• 1 Mit dem Zeichen einer reinen Linie versuche ich die Energien, aus denen sich unser seelisch-physischer Körper zusammensetzt, in Verbindung mit dem Universum strömen zu lassen. In letzterem spielt das psychologische Denken eine wesentliche Rolle.
  • 2 Das Geflecht der Linien und ihr Lauf bis ins Unendliche symbolisieren die Denkenergie.
  • 3 Die Linien, aus denen die äußere Erscheinung der Figur besteht, drücken dem Umfang unseres Denkens aus.
  • 4 Die Figur des Doppels oder die zweite Kontour, die manchmal in meinen Bildern auftaucht, symbolisiert unsere psychische Innerlichkeit, die in unserem Dasein eine wichtige Rolle einnimmt.
  • 5 Das Jenseits und das Leben des Geistes sind eng mit unserem seelisch-physischen Körper und unserem Wesen verbunden.
  • 6 Beide kommunizieren miteinander und tauschen Botschaften aus, die wir in unseren Träumen und intuitiven Eingaben entziffern können.
  • 7 Das Denken und die Vorstellungskraft sind die Mittel, die es uns ermöglichen, die transzendente Wirklichkeit zu erfahren.
  • 8 Geist und Materie teilen einander die Eingebungen mit, in welche die geistigen als auch die inkarnierten Wesen verwickelt sind. Gott wacht ständig über diese Vorgänge und nichts entzieht sich seiner Kontrolle.
  • 9 So wie ich die Welt sehe, ist das Denken das wichtigste Hilfsmittel unseres Bewusstseins.
  • 10 Ohne das Denken sind unsere fünf Sinne nicht in der Lage, unserem innersten Wesen den Sinn unseres Daseins zu vermitteln.
  • 11 Die wechselseitige Kommunikation zwischen innerer und äußerer Wirklichkeit ist ohne das Denken Gottes des tiefsten Inhaltes dieses Universums beraubt.
  • 12 Die nonverbale Kommunikation ist keineswegs frei vom Denken.
  • 13 Wo das rationale Denken Halt macht, gibt es Raum für Intuition und Transzendenz.